TZI

Forschen. Lehren. Anwenden.

 Technologietransfer in vielen Facetten

Im TZI - Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik arbeiten 15 Professoren und aktuell mehr als 150 Mitarbeiter über die einzelnen Fachdisziplinen hinweg an zentralen Fragestellungen der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft.  Unsere Forscher schöpfen in über 100 nationalen und internationalen Projekten die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus für eine bessere Bildungs- und Lebensperspektive der Menschen sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Ob es um die Zukunft der Industriearbeit, lebenslanges Lernen, den demografischen Wandel, den sicheren Umgang mit Informationen in Zeiten des Internets oder Ressourceneffizienz geht – als IKT-Kompetenzzentrum für das  Land Bremen mit einer ausgezeichneten internationalen Reputation leistet unser universitäres Institut einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung und Umsetzung der Hightech-Strategie des Senats. Vier Leitthemen, die jeweils von interdisziplinären Teams erforscht werden, strukturieren die anwendungsorientierte Projektarbeit: adaptive Kommunikation, Interaktion und Bildung, Mobile Lösungen sowie Systemqualität und Informationssicherheit. Allein die mittlerweile 13 Spin-off Gründungen aus dem TZI mit heute rund 220 zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätzen zeigen, wie nutzerorientiert unsere Forschung ausgerichtet ist. 

 

Aktuelles

| 18.11.2016

„Cyberpeace-Forum“: Warnung vor dem Cyberkrieg

Am 11. und 12. November diskutierten Experten über die Aufrüstung von Staaten im virtuellen Raum und über mögliche Gegenentwürfe

| 09.11.2016

Wem gehören Künstliche Intelligenz und Robotik?

Bremer Universitäts-Gespräche mit strategischer Relevanz für unsere Gesellschaft

| 24.10.2016

Schutz vor IT-Angriffen auf Häfen

Ein Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt unter Beteiligung der Universität Bremen ein System für das Risikomanagement von Informations- und Kommunikationstechnologien in Häfen, um dem Ausfall wichtiger Infrastrukturen vorzubeugen